Das Gedenken wachhalten

Der Opfer des Zweiten Weltkriegs zu gedenken, ist eine wichtige Aufgabe der Erinnerungsarbeit, um die grausame Erfahrung von Krieg und Gewaltherrschaft wachzuhalten und ihre Wiederholung zu verhindern. Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist Teil dieses Gedenkens.

Komm ins Team Berlin!

Unser Team für Berlin steht. Werner Graf und Bettina Jarasch sind unser Spitzenduo für die Abgeordnetenhauswahl 2026. Komm ins Team Berlin, verpasse keine News und unterstütze Werner und Bettina!

Berliner Stadtgrün am Limit

Warum Berlin eine krisenfeste Finanzierung der Straßen- und Grünflächenämter braucht, hat unsere Bezirksstadträtin Dr. Claudia Leistner für unsere Kreisverbandszeitung „Grün vor Ort Treptow-Köpenick“ auf den Punkt gebracht.

Tesla-Ansiedlung in Treptow-Köpenick kritisch begleiten

Der US-amerikanische Elektroautohersteller Tesla plant sein europäisches Entwicklungszentrum in Treptow-Köpenick. Als Standort ist das Gelände mit den leerstehenden Fabrikhallen der bis 2023 aktiven Draka Comteq Berlin GmbH & Co. KG an der Friedrichshagener Straße vorgesehen.

Für eine transparente, umweltfreundliche Planung von Windkraftanlagen in Treptow-Köpenick

Windkraft spielt für die Energiewende eine entscheidende Rolle, auch im Bezirk Treptow-Köpenick. Mit Sorge beobachten wir jedoch, dass der Berliner Senat in der Frage der Standortauswahl für neue Windenergieanlagen weder ausreichend Umweltschutzaspekte beachtet noch eine frühzeitige Kommunikation mit den Bezirken und der betroffenen Bevölkerung gewährleistet hat.

Einladung zur Mitgliederversammlung am 11. November 2025

Wir laden euch herzlich ein zu unserer hybriden Mitgliederversammlung am 11. November 2025 zum Thema: „Berliner Olympiabewerbung“. Gibt es dafür ein gutes Konzept mit einem klaren Plan und einer Struktur? Wie sieht es mit den Kosten aus? Zu Gast ist Klara Schedlich (MdA), Sprecherin für Sportpolitik im Abgeordnetenhaus.

Späthsfelde: Artenreiches Stadtgrün erhalten

Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen in Treptow-Köpenick sieht im „Dreieck Späthsfelde“ keinen guten Standort für ein neues Wohngebiet. Das Gebiet, das mit seinen Wiesen, Gärten und Grünzügen zur Naherholung und als Kaltluftschneise dient, leidet schon jetzt unter einer erheblichen Verkehrsbelastung.

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