„Jeder Mensch hat einen Namen“ – Gemeinsames Stolperstein-Gedenken in Baumschulenweg

Am 9. November jähren sich die Novemberpogrome von 1938. Gemeinsam wollen wir daran erinnern und auf einem Rundgang Stolpersteine in Baumschulenweg aufsuchen. Wir gedenken der Namen und Lebensgeschichten von Jüdinnen und Juden, die dort lebten und von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Gemeinsam legen wir Blumen nieder und entzünden Kerzen.

📅 Wann? Montag, 9. November 2026, 18:30 Uhr
📍 Wo? Treffpunkt: S-Bahnhof Baumschulenweg (Glanzstraße) · Abschluss: Kirche zum Vaterhaus, Baumschulenstraße 82–83
⏳ Dauer? ca. 90 Minuten

Im Anschluss kommen wir an der Kirche zum Vaterhaus zusammen. Neben Beiträgen zum interreligiösen Dialog steht das musikalische Gedenken im Fokus: Mit Unterstützung von Sopranistin Kim Seligsohn widmen wir den Verfolgten eine „Hymne an die Namen“.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, gemeinsam zu erinnern und ein Zeichen gegen Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und das Vergessen zu setzen.

Mit Beiträgen von
• Kim Seligsohn, Mezzosopranistin
• Adva Cotani Lehmann, Koordinatorin „Zusammen interreligiös in Treptow-Köpenick“
• Carmen Khan, Pfarrerin „Kirche zum Vaterhaus“
• Charlotte Steinmetz, Mitglied des Abgeordnetenhauses
• Stefka Ammon, Vorsitzende der BVV-Fraktion

Hinweis
Putzzeug, Kerzen und Blumen sind vorhanden. Teilnehmende können gerne selbst Blumen und Lichter mitbringen.

Eine Veranstaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Treptow-Köpenick

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